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26.05.2012

Weiter ein Beitrag für die OGS-Betreuung

Ratsentscheidung

och einmal machte Robert Strübbe (CDU) darauf aufmerksam, alle möglichen Einnahme- Quellen der Gemeinde auszuschöpfen. „Wir haben gerade erst mit viel Sparwillen den Haushalt aufgestellt und sind knapp am Haushaltssicherungskonzept vorbeigeschrammt. Langfristig können wir nicht auf Einnahmen vom Bund verzichten“, so Strübbe. „Und jetzt verlassen wir den eingeschlagenen Sparweg – nach nicht einmal drei Monaten.“

Joachim Hassa (FWG) und Anton Bäumker (SPD) sahen die Sachlage anders. Sie wollen mit einem OGS-Beitrag garantieren, dass alle Kinder verpflichtend am Mittagessen teilnehmen können. Zudem wies Bäumker noch daraufhin, dass die möglichen Mehreinnahmen noch mit dem erhöhten Verwaltungsaufwand gegengerechnet werden müssten und der Gewinn kleiner ausfallen würde.

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